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AZ Ortsgruppe 342
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Amsel
Gesang Ihr melodiöser und volltönender Gesang ist in fast jedem Garten zu hören. Ein hartes und erregt klingendes "tack", einfach oder gereiht, lässt auf ein Unsicherheit und Angst des rufenden Vogel schließen. Mit einem naseslen "djück" warnen Amseln ihre Jungen. Im Winter wird der gleiche Ruf an Schlaf- oder Futterplätzen geäußert.
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Gesang
Buchfink
Sein schmetternder Gesangsstrophe, der "Finkenschlag", ist bei schönem Wetter schon Ende Februar zu hören - manchmal mehrere Hundert Mal pro Stunde.
Hausrotschwanz
Gesang
Bauplan
Spätestens im März macht er mit seinem unnachahmlich heiser gequetschten Gesang auf sich aufmerksam.
Neben dem typischen Ruf "zizibäh zizibäh" verfügen Kohlmeisen über ein reichhaltiges Repertoire an Gesangsmotiven.
Mauersegler
Gesang
Bauplan
Der schrille Ruf "sriii sriii" ist während des Sommers in vielen Städten allgegenwärtig. Doch vor Ende April wird man ihn zu hören bekommen. So spät nämlich kehren die pfeil- schnellen Segler aus ihren afrikanischen Winterquartieren zurück.
Rotkehlchen
Schon zur erste Morgendämmerung ist sein "Ticksen" und "Schnickern" zu hören.
Star
Neben einer Unmenge eigener Gesangsmotive besitzt er die Fähigkeit, andere perfekt nachzumachen.
Zaunkönig
Der Zaunkönig schmettert in einer Lautstärke los,
die wir ihm so zunächst nie zutrauen würden. Jede Gesangsstrophe dauert etwa 5 Sekunden und
besteht aus einer Kaskade hoher Töne und schneller Triller.
Mit einem harten "tek" oder auch "trrrrr" schlägt er dagegen Alarm.
Sein unermüdlich vorgetragenes "zilp-zalp" verrät sofort, um welchen der unscheinbar olivgrün befiedererten Vertreter aus der Familie der Laubsänger es sich handelt.
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